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Eine Zahnimplantation ist das Einpflanzen einer künstlichen Zahnwurzeln in den Körper. Verlorene Zähne könne auf diesem Primärteil beispielsweise wieder Die dentale Implantologie ist ein für die Facharztprüfung zum Oralchirurgen nachzuweisender Ausbildungsschwerpunkt, ebenso die dazugehörigen augmentativen Verfahren (Knochenaufbau bei zu "dünnem" Kiefer). Die zusätzliche vierjährige Weiterbildungszeit an der Universität (postgraduate) zum Facharzt für Oralchirurgie beinhaltet u.a. eine hohe Spezialisierung für Implantologie. befestigt werden. Eigentlich ersetzt das Implantat nur die Wurzel des fehlenden Zahnes. Auf dem Sekundärteil (Implantataufbau) sitzt dann eine künstliche Zahnkrone (meist metallfreie Vollkeramik), die der Zahntechniker eines spezialisierten Zahnlabors extern fertigt.
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